28 September 2015

Manchmal hilft nur Blaubeer-Pistazien-Crumble..

Je kälter die Tage, desto wärmer werden die Süßspeisen. Wenn diese dann noch schnell zuzubereiten sind und das Potenzial haben selbst an den stressigsten Tagen das Gemüt zu erhellen, kann man sich nur noch dem Genuss hingeben. Schon länger schwirrte die Idee einer Pistazientarte in meinem Kopf herum. Mit der Pfirsichsaison versuchte ich mich erstmals daran und war, anders als die Testesser, weniger begeistert. Um die aufwändige Zubereitung [Teig zubereiten, kühlen, Boden blind backen, Pfirsichmarmelade kochen, Tarte belegen und backen] zu umgehen, machte ich es mir einfach und wandelte das Rezept zu einem Crumble um. 
Für den Crumble kaufe ich am liebsten saisonales und verträgliches Obst auf dem Markt.
                             
Mit Blaubeeren sind die feinen Pistaziencrumbs einfach köstlich und dazu noch fruktosearm (dann bitte Traubenzucker verwenden!). Und weil ich euch es nicht vorenthalten will und man die Krümel gut einfrieren und bei Bedarf über das Lieblingsobst streuen kann, gibt es heut das Rezept:
Mit gehackten Pistazien bestreut und einer nicht obligatorischen Kugel Vanilleeis mundet es fast doppelt so gut ;) Die Menge der Streusel reicht auch gut für eine mittlere Auflaufform und klappt mit den verschiedensten Obstsorten.

Lasst es euch schmecken und habt einen schönen Tag!

1 Kommentar:

  1. klingt sehr, sehr lecker! und das obsttütenfoto ist so schön!
    danke für den streuseleinfriertipp, damit geht es ja dann wirklich ratzfatz!
    lieben gruß gen norden,
    mano

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Danke und Ahoi!