15 November 2015

Transparente Klammerrahmen - {Machen, nicht pinnen!}

Zu jeder Monatsmitte steigt die Freude über Annes und Evas Mitmachaktion {Machen, nicht pinnen}. Im letzten Monat habe ich mich am Fototransfer versucht und im November letzten Jahres ist mein erster Strickversuch zwar daneben gegangen, wurde aber zum Tannenbaumtopf umfunktioniert. Weil ich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren noch gar nicht in Weihnachtsstimmung bin, gibt es dieses Mal nichts derartiges. Wobei diese Klammerrahmen bestimmt auch ein ganz schönes DIY-Geschenk sind. Immerhin machen Bilder und Schriftzüge eine ebenso gute Figur darin, wie getrocknete Blumen, Blüten und Blätter.

Ihr benötigt zwei gleich große Glasscheiben. Ich habe einfach günstige Bildträger im Doppelpack gekauft. Auf Flohmärkten gibt es alte Glasrahmen aber meist für ein paar Eurogroschen und auf Haushaltsauflösungen mit Glück sogar oft geschenkt. Zwei bzw. vier Foldbackklammern in passender Größe, die ihr mittlerweile in fast allen Schreibwaren- und Bastelgeschäften oder Dekoläden wie Tiger oder Depot bekommt. Zusätzlich habe ich die zweite Variante mit Maskingtape ausprobiert. Deshalb Schere und Tape auf den Bildern. Leider war das Ergebnis mit den vorhandenen Tapefarben nicht wie gewünscht. Schwarz wäre, wie beim Vorbildpin, vermutlich optimal ;)
Die gepressten Blätter, Bilder oder Fotos dann zwischen die Glasscheiben legen und mit zwei oder vier Klammern (dann jeweils zwei an den Stirnseiten) fixieren. Mega einfach und ganz hübsch anzusehen. Noch dazu kann der Inhalt nach Geschmack und Jahreszeit fix gewechselt werden.
Schaut unbedingt bei den anderen Macherinnen vorbei und habt einen tollen Wochenendausklang!

Kommentare:

  1. Sieht gut aus, muss ich mir merken. Eine gute Zeit, ich freu mich auch immer auf Mitte Monat. :-) lg Regula

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    1. Vielen Dank, Regula. Du bist ja auch eine derer, die immer gern wieder dabei sind! :)

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  2. Tolle Idee, finde ich sehr gut. sehr pfiffig
    LG susa

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  3. Wow, wie toll. Die gefallen mir ja mega gut. Und ich habe solche Bilderrahmen sogar daheim. Mal sehen, ob ich damit noch unsere Bilderwand im Wohnzimmer schmücke. Ich bräuchte ja nur noch etwas für dazwischen. ;)
    Liebste Grüße und einen schönen Sonntag dir
    Eva

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    1. Das Dazwischen wirst du finden bzw. wird dir ganz sicher was ganz tolles einfallen :) Ich freue mich jedes Mal wieder bei euch dabei zu sein und im Dezember wird es dann hoffentlich auch ganz weihnachtlich bei mir :D

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  4. Die Idee mit den Klammern ist toll. Dass es mit dem Masking Tape nicht klappt ist klar: zu schlaff, der Klebstoff!
    In den Fünfzigern haben wir im Kindergarten solche Rähmchen mit schwarzem Textilband ( ähnlich dem späteren Tesaband ) gemacht mit Bildgeschenken für die Eltern ( natürlich mit Hilfe ). Das war in vielen Wohnungen eine gängige Praxis, den Glasschneider hatte jeder im Haus ( und Kleinere Glasreste offensichtlich auch )...
    Mit den Clips probiere ich es mal. Da müssen nur die Glasränder geschliffen sein.
    LG
    Astrud

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    1. Siehst du, das Gute kommt immer wieder! ;) Die Bildträgerscheiben hatten geschliffene Kanten, aber danke für den Hinweis. Ich werde von nun an den glasschneiderbesitzenden Schwiegervater in Spe fragen,denn selbst schneiden ist eindeutig die günstigere Alternative :)

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Danke und Ahoi!