23 Januar 2017

Ein schwedisches Winterwonderland


Das Jahr mit einem schweifenden Blick beginnen und sich eine kleine Auszeit nehmen. Die wenige vorhandene Zeit wurde genutzt und einmal mehr die zweitschönste Stadt Schwedens besucht - Göteborg. Durch Straßen schlendern, sich nicht nur mit der Menge ziehen lassen, sondern immer auch die Torbögen durchschreiten, Hinterhöfe erkunden und Neues finden.
  
 
Sobald ich nach orkanumwirbelten Nächten den schwedischen Boden betrete, spüre ich eine seltsame Leichtigkeit. Es ist quasi das Gegenteil des deutschen Lebens, das in geraden Bahnen verläuft. Die Schweden fordern keine Geradlinigkeit, sie designen sie und leben vollkommen unvoreingenommen drumherum. Sich treiben lassen, das Ziel fest fokussiert und es dabei noch schön haben? Genau so fühlen sich die Tage in Göteborg an.
Am schönsten neben dem entschleunigten Schlendern war tatsächlich der Schneeeinbruch nach der Ankunft. Wintergefühle, Ahoi! 
Jedem zu empfehlen sei eine solche Kurzauszeit in den Winter und die Stunden voller inspirierender, weil ganz anders und unaufdringlicher Eindrücke.

Habt es gut und kommt gut in die neue Woche!

PS.: Danke nochmal für eure vielen Nachrichten, ob per Mail, in anderen Social Media Kanälen und per handgeschriebener Karte. Ich bin da, sehe euch gern zu und lese viel mit, dennoch ist es hier stiller, weil das wahre Leben doch so kostbar ist und gelebt werden will ♥

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